Der DatenCHECK „Psychologie studieren“ bietet relevante Informationen für Studieninteressierte zum Psychologiestudium in Deutschland. Die Popularität des Faches und die stetig wachsende Studierenden- wie auch Bewerbendenanzahl wird im Zeitverlauf veranschaulicht. Es werden die inhaltlichen und strukturellen Unterschiede zwischen dem Psychologiestudium an einer Universität und einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) dargestellt. Interaktive Karten stellen dar, an welchen deutschen Standorten Universitäten und HAWs Psychologie bzw. Wirtschaftspsychologie anbieten. Wir erklären, wie man nach den aktuellsten Studienordnungen Psychotherapeut*in wird, welche Zulassungsbeschränkungen für das Fach Psychologie bestehen und geben Informationen zu dem bundesweiten Studieneignungstest für den Bachelor Psychologie (BaPsy-DGPs). Abschließend werden Alternativen zum „klassischen“ Psychologiestudium präsentiert.
Psychologie, die Lehre vom Verhalten und Erleben von Menschen, ist eines der gefragtesten Studienfächer in Deutschland. Wie bereits im DatenCHECK Was studieren Frauen? Was studieren Männer? gezeigt, ist Psychologie insgesamt auf Platz 7 der Studienbereiche mit den meisten Studienanfänger*innen, bei den Frauen sogar auf Platz 4 (nach Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen und Rechtswissenschaften), bei den Männern immerhin auf Platz 14.
Vor der Bewerbung für einen Psychologie-Bachelorstudiengang müssen Studieninteressierte bereits ihre ersten, für die weiteren Schritte im Studium und Beruf richtungweisenden Entscheidungen treffen – immer auch unter Berücksichtigung von Zulassungsbeschränkungen. Der vorliegende Beitrag soll Studieninteressierten bei der Orientierung helfen und gleichzeitig auch einige interessante Hochschuldaten zum Psychologiestudium bereit halten.
Psychologie: Zulassungsbeschränkungen und neue Studienangebote
Die dauerhaft hohe Beliebtheit und Nachfrage des Fachs Psychologie bei gleichzeitig nicht entsprechendem Ausbau der Studienplatzkapazitäten an staatlichen Hochschulen führt seit Jahrzehnten zu recht flächendeckenden Zulassungsbeschränkungen. Im Zuge der bis etwa 2010 erfolgten Umstellung von den Diplom-Studiengängen zur Bachelor-/Master-Struktur („Bologna-Prozess“) ist das Fach (an Universitäten) formell aus dem Zentralverfahren für bundesweit zulassungsbeschränkte Studienfächer bei der Stiftung für Hochschulzulassung (ehemals ZVS) herausgefallen. Die Studienplätze werden nunmehr von den allermeisten staatlichen Universitäten über das ebenfalls von der Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de) koordinierte „Dialogorientierte Serviceverfahren“ vergeben. De facto sind die Psychologie-Angebote staatlicher Universitäten also weiterhin bundesweit zulassungsbeschränkt.
Im Wintersemester 2024/25 haben sich laut Statistischem Bundesamt genau 35.592 Personen auf einen Psychologie-Studienplatz an einer öffentlichen Universität (exklusive der FernUniversität Hagen) beworben, 5.774 von ihnen konnten ein entsprechendes Studium aufnehmen. Die Bewerber*innen-/Studienplatz-Quote lag somit bei 6,2 und wird nur noch von der Zahnmedizin (7,2) übertroffen. In der Humanmedizin lag sie dagegen im WS 2024/25 bei 3,2 Bewerber*innen pro Platz.
Der konstante Nachfrageüberhang hat in Verbindung mit dem Bologna-Prozess und dem generellen Wachstum des Sektors der privaten Hochschulen zur Einrichtung neuer Psychologie-Studienangebote geführt – sowohl an staatlichen und privaten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) als auch an privaten Universitäten. Auch an einigen staatlichen Universitäten wurden zusätzliche Psychologie-Studiengänge eingerichtet. Neben dem „klassischen“, universitären Psychologiestudium (ehemals Diplom-Psychologie) sind das Fach Wirtschaftspsychologie und verschiedene weitere Arten von Angewandter Psychologie an die HAW getreten. Staatliche und private Universitäten bieten mittlerweile fast flächendeckend den polyvalenten Bachelor in Psychologie an, der dann sowohl mit einem zur Approbation in Psychotherapie führenden Master in Klinischer Psychologie und Psychotherapie als auch mit einem anderen, allgemeinen oder spezialisierten Master fortgesetzt werden kann.
Studienanfänger*innen in Psychologie im Zeitverlauf
Die Popularität des Studienfachs Psychologie und der Ausbau der Studienplatzkapazitäten zeigt sich an der seit zwei Jahrzehnten stetig ansteigenden Anzahl der Studienanfänger*innen in Deutschland. Die Daten des Statistischen Bundesamtes unterscheiden hier nicht zwischen universitärer Psychologie und den neuen Angeboten in Wirtschaftspsychologie oder sonstiger (angewandter) Psychologie an den HAW.
Im Wintersemester 23/24 war ein Höchststand von 12.773 Psychologie-Studienanfänger*innen zu verzeichnen. Zwischen dem Wintersemester 98/99 und 07/08 lag die Anzahl somit ein ganzes Jahrzehnt relativ konstant unter 4.000 Personen. Danach ist ein starker Anstieg der Studienanfänger*innenzahl zu verzeichnen, der zum Großteil auf die neuen Angebote an HAW und privaten Hochschulen zurückgeht. Die ersten Studienangebote der HAW in Wirtschaftspsychologie entstanden allerdings bereits im Jahr 1998.
Wie der unteren Abbildung außerdem zu vernehmen ist, ist der Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen in Psychologie im gesamten Zeitverlauf höher als der Anteil der männlichen Studienanfänger: Beispielsweise waren im Wintersemester 2024/25 80,3 Prozent Frauen und 19,7 Prozent Männer. Das Studienfach wird also mit besonderer Häufigkeit von weiblichen Studienanfängerinnen gewählt (vgl. Was studieren Frauen? Was studieren Männer?).
Psychologie-Studierende an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften
Die Abbildungen unten zeigen, dass zum WS 2024/25 knapp 60 Prozent der Psychologie-Studierenden an Universitäten immatrikuliert waren und rund 40 Prozent an HAW. Von den HAW-Studierenden entfallen 87 Prozent auf private und nur 12 Prozent auf staatliche HAW. An den Universitäten sind die Verhältnisse umgekehrt: 85 Prozent der Studierenden sind an öffentlichen Einrichtungen, weitere 15 Prozent an privaten Einrichtungen. Auf Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft entfällt jeweils nur ein bzw. unter einem Prozent der Studierenden.
10-Jahres-Zeitvergleich: Psychologie-Studierende im WS 2014/15
Schaut man 10 Jahre zurück, zu einem Zeitpunkt, wo der Zuwachs der Psychologie-Studienanfänger*innen bereits im vollen Gange war, so zeigt sich, dass der Anteil der Psychologie-Studierenden an den Universitäten damals noch ganze 81 Prozent, der an HAW aber nur 19 Prozent betrug. Innerhalb von zehn Jahren verzeichneten die HAW also einen Anstieg um 24 Prozentpunkte bzw. die Universitäten einen Rückgang um 24 Prozentpunkte. Von den Psychologie-Studierenden an Universitäten entfielen im WS 2014/15 erst sieben Prozent auf private Einrichtungen, es waren damals aber bereits 87 Prozent der Psychologie-Studierenden an HAW an einer privaten Einrichtung eingeschrieben.
Psychologie-Studierende je Bundesland
Die nebenstehende Tabelle zeigt die Psychologie-Studierenden an HAW und Universitäten nach Bundesländern.
Die meisten Psychologie-Studierenden insgesamt und an Universitäten finden sich im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort finden sich auch die zweitmeisten HAW-Psychologie-Studierenden.
Die meisten Psychologie-Studierenden an HAW entfallen auf Thüringen – bis auf 209 Studierende jedoch auf die in Erfurt ansässige IU, deren Fernstudierende für Erfurt gezählt werden. Die Studierenden sind also in der Masse nicht in Thüringen ansässig. Auch in Baden-Württemberg (6.190) und Hamburg (5.829) gibt es viele Psychologie-Studierende an HAW, in Hamburg viele davon an einer der beiden dort ansässigen Fernhochschulen.
Setzt man die Anzahl der Psychologie-Studierenden an Universitäten – also diejenigen, die potenziell später Psychotherapeut*innen werden können – ins Verhältnis zur Zahl der Einwohner*innen so zeigt sich: In Hamburg, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen finden sich die höchsten Quoten.
In Hamburg kommen auf 100.000 Einwohner*innen 244 universitäre Psychologie-Studierende, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen nur 30. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 80 Psychologie-Studierenden an Universitäten je 100.000 Einwohner*innen.
Wo kann kann man Psychologie und Wirtschaftspsychologie studieren?
In Deutschland gibt es 72 Universitäten, an denen das Fach Psychologie und 71 HAW, an denen das Fach Wirtschaftspsychologie studiert werden kann (Stand 2025).
Die interaktiven Karten rechts zeigen diese Standorte an. Farblich gekennzeichnet ist außerdem die Trägerschaft der Hochschulen, also ob diese kirchlich, privat oder öffentlich sind.
Bei Berührung des Standortes auf der Karte mit dem Mauszeiger wird der konkrete Ort wie auch ein Link zur Website der Hochschule sichtbar.
An den Standorten der Universitäten wird durch das Mouseover außerdem sichtbar, ob der polyvalente Bachelorstudiengang wie auch der Masterstudiengang Psychotherapie studierbar ist.
Es sind nur vereinzelte Universitäten, die diese Optionen nicht anbieten: Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Constructor University Bremen, Leuphana Universität Lüneburg, die Technische Universität Darmstadt, die Universität Erfurt, die Universität Koblenz und die FernUniversität Hagen bieten weder den polyvalenten Psychologie-Bachelor noch das Master-Psychotherapiestudium an. Die Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg sowie die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bieten zwar den polyvalenten Bachelor, aber nicht den Masterstudiengang Psychotherapie an.
Klicke auf den Standort, um das Mouseover für den Klick auf den Link zu fixieren. Nutze diesen Link, um dich über die hochschulspezifischen Zulassungsvoraussetzungen zum Fach Psychologie oder Wirtschaftspsychologie zu informieren.
Eine wertvolle und empfehlenswerte Hilfestellung bei der persönlichen Auswahl der passenden Hochschule bietet neben dieser Kartenübersicht das CHE Ranking für das Fach Psychologie an Universitäten wie auch das CHE Ranking für das Fach Wirtschaftspsychologie an HAW.
Wie werde ich Psychotherapeut*in?
Der Weg zu einer Approbation als Psychotherapeut*in führt nur über ein Studium eines polyvalenten Bachelorstudiengangs Psychologie an einer Universität mit einem anschließenden Masterstudium „Klinische Psychologie und Psychotherapie“, ebenfalls an einer Universität.
Wichtiger Hinweis: Einige private HAW tragen die englische Bezeichnung „University“ im Namen, sind aber keine Universitäten!
Der CHE-Ratgeber „Psychotherapie studieren“ aus der Reihe „kurz+kompakt“ fasst die wichtigsten Informationen zum Psychologie-/Psychotherapie-Studium und der anschließenden Weiterbildung zusammen.
Wie komme ich an einen Psychologie-Studienplatz?
Bewerbungswege
Grundsätzlich gibt es zwei Bewerbungswege für ein Psychologie-Studium: Entweder (ggf. zusätzlich) über das so genannte Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) bei https://www.hochschulstart.de/ oder (ausschließlich) direkt bei der jeweiligen Hochschule. Die Studienplätze für Bachelor-Angebote an staatlichen Universitäten werden in aller Regel über das DoSV bei Hochschulstart.de vergeben, Studienangebote an HAW und an privaten Universitäten in der Regel direkt über die jeweilige Hochschule.
Die allermeisten Studienplätze in den universitären Bachelor-Studiengängen werden zum jeweiligen Wintersemester angeboten. Hier sind Anmeldefristen bei hochschulstart.de zu beachten: Anmeldeschluss ist jeweils der 15.7., allerdings müssen bis zu diesem Tag bereits auch noch schriftliche Unterlagen (über den Postweg) bei hochschulstart.de vorliegen. Es empfiehlt sich also, die Bewerbung schon frühzeitig abzuschicken. Das Bewerbungsportal ist bereits ab Ende April geöffnet.
Vergabe- und Eignungskriterien
In der Regel ist das Fach Psychologie zulassungsbeschränkt. Die Vergabekritieren unterscheiden sich jedoch je nach öffentlicher/staatlicher und privater Trägerschaft. Private Hochschulen fordern häufig zur Bewerbung ein Motivationsschreiben und/oder ein Bewerbungsgespräch ein, auf dessen Basis eine Auswahl der Studierenden getroffen wird. An staatlichen Hochschulen entscheidet vornehmlich die Abiturnote. Es gibt allerdings eine zunehmende Anzahl an staatlichen Hochschulen, welche neben der Abiturnote auch das Ergebnis des bundesweiten Studieneignungstests für Psychologie (BaPsy-DGPs) berücksichtigen. Die jeweilige Gewichtung beider Kriterien für das Zulassungsverfahren hängt von der Zulassungsordnung der jeweiligen Hochschule ab.
Da das Fach Psychologie nahezu flächendeckend zulassungsbeschränkt ist, muss man sich als Studieninteressierte*r ggf. auf eine gewisse Ortsflexibilität einstellen. Im Vergleich zu Studierenden in anderen Fächern nimmt die Psychologie den Schlussplatz hinsichtlich des Anteils, wie viele der Studierenden an ihrer Wunschhochschule studieren, ein: So sind nur 71,4 Prozent der Studierenden an ihrer Wunschhochschule. Die Abbildung rechts vergleicht diesen Anteil mit weiteren Fächern. Studierende der Medizin (76,1 %) und Zahnmedizin (78,6 %) sind nur geringfügig häufiger an ihrer Wunschhochschule als Psychologie-Studierende. Am häufigsten geben Studierende der Pflege an, an ihrer Wunschhochschule zu sein, und zwar mit 94,1 Prozent. Eine detaillierte Abbildung, welche alle Fächer im Vergleich darstellt, ist im CHECK – Zugangsbeschränkungen an deutschen Hochschulen 2026/27 zu finden.
Studieneignungstest BaPsy-DGPs
Den bundesweiten Studieneignungstest für Psychologie (BaPsy-DGPs) gibt es seit 2023. In jedem Fall gilt, dass man mit dem Eignungstest seine Chancen auf einen Studienplatz verbessern kann. Eine Nicht-Teilnahme kann trotz sehr guter Abiturnote ein Nachteil sein, da die Ergebnisse mittlerweile an vielen staatlichen Hochschulen im Rahmen der Auswahlverfahren zusätzlich zur Abiturnote berücksichtigt und mit einem festgelegten prozentualen Anteil gewichtet werden. Dieser Anteil wird von den Hochschulen selbst festgesetzt. Selbst durch ein weniger gutes Testergebnis werden die Chancen auf einen Studienplatz erhöht.
Der Test wird ab Herbst 2026 zwei Mal im Jahr angeboten. Er wird bundesweit an mehreren Standorten durchgeführt und kostet 100 Euro. Eine Anmeldung muss bis zum 15. August für den Termin Mitte November bzw. bis zum 15. Februar für den Termin Mitte Mai erfolgen. Alle relevanten Informationen zum Eignungstest Psychologie sind auf folgender Website zu finden: https://www.studieneignungstest-psychologie.de/
Welche Alternativen zum Psychologiestudium in Deutschland gibt es?
Wer Interesse an einem Studium hat, welches sich inhaltlich der Psychologie widmet, muss nicht zwangsläufig die „klassische“ Psychologie oder den stark nachgefragten polyvalenten Bachelor studieren – insbesondere, wenn die in der Regel strikten Zulassungsbeschränkungen die persönlichen Chancen auf einen Studienplatz minimieren und/oder, wenn der Berufswunsch nicht Psychotherapeut*in ist. Vereinzelt bieten Universitäten nicht-polyvalente Bachelorstudiengänge an, bei denen die Option des Berufsweges zum/zur Psychotherapeut*in ausgeschlossen ist (vgl. die interaktive Karte oben).
Wie bereits oben thematisiert, ist ein ebenso populäres und alternatives Fach die Wirtschaftspsychologie, welches von HAW angeboten wird. Auch gibt es an diesen die Studienoption der Angewandten Psychologie. Diese ist praktischer ausgelegt und bereitet nicht auf eine Tätigkeit als Psychotherapeut*in vor. Darüber hinaus existieren auch weitere, spezielle Studienangebote wie etwa die Pädagogische Psychologie, Neuropsychologie, Sozialpsychologie, Sportpsychologie oder Medienpsychologie.
Alternativen, welche nicht direkt, aber dennoch mit dem Fach Psychologie verwandt sind, sind außerdem die Neuro- und Kognitionswissenschaften (die einen naturwissenschaftlichen Fokus bieten), die Medizin (Facharzt/ärztin für Psychiatrie oder Medizinische*r Psychotherapeut*in) oder die Gesundheitswissenschaften. Auch die Erziehungswissenschaften / Pädagogik und die Soziale Arbeit vermitteln psychologische Inhalte.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, Psychologie im Ausland zu studieren. Hier muss jedoch berücksichtigt werden, dass ein Auslandsstudium der Psychologie eine kostenintensive Alternative ist, nicht zuletzt, da an ausländischen Hochschulen üblicherweise Studiengebühren zu zahlen sind. Insbesondere muss hier mit dem Berufswunsch der/des Psychotherapeuten*in zweierlei berücksichtigt werden: Zum einen ist ein Wechsel eines (zulassungsfreien) Bachelor-Psychologiestudiums im Ausland zum Psychotherapie-Master in Deutschland schwer durchzuführen und laut der deutschen Gesellschaft für Psychologie sogar nicht realisierbar. Zum anderen ist ein Wechsel zum Masterstudium im Ausland hin zur Ausbildung zum/zur Psychotherapeut*in in Deutschland nicht umsetzbar, da die Ausbildung nur mit der deutschen Approbation begonnen werden kann. Weitere und ausführlichere Informationen hierzu sind dem obigen Informationsblatt „kurz + kompakt“ zu entnehmen.
Weiterführende Informationen zum Psychologie-/Wirtschaftspsychologiestudium
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