Nachhaltige Entwicklung ist ein globales Ziel, zu dessen Erreichung auch Hochschulen einen Beitrag leisten sollten. Der Beitrag untersucht, inwieweit Nachhaltigkeit an den deutschen Hochschulen in den Hochschulstrukturen und Hochschulstrategien bereits verankert ist bzw. auf welche Weise es innerhalb der Hochschule kommuniziert wird.
An knapp 80 Prozent der Hochschulen ist das Thema bereits strukturell verankert, an weiteren 16 Prozent wird die Verankerung vorbereitet. Oft ist Nachhaltigkeit in einem Prorektorat, bei einer/einem Nachhaltigkeitsbeauftragten oder auch in einer hochschulweiten Arbeitsgruppe oder Kommission verankert. Fast zwei Drittel der Hochschulen haben eine solche zentrale Koordinationsstelle mit unbefristeten Stellen.
Der Hochschulentwicklungsplan ist das Strategie-Dokument, in dem Nachhaltigkeit am häufigsten (75%) verankert ist, viele Hochschulen haben aber auch eine Nachhaltigkeits-Strategie (41 %) oder ein Nachhaltigkeits-Leitbild (32 %). Insbesondere Universitäten und HAW, weniger die künstlerischen Hochschulen, sind Mitglieder in vielfältigen Nachhaltigkeits-Netzwerken. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen (DG HochN) wurde hier am häufigsten genannt.
Über Nachhaltigkeit wird hochschulintern in etwa gleichem Maße an Studierende, interne Dozierende und Verwaltungsmitarbeitende kommuniziert, vornehmlich über die Hochschul-Website, Social-Media-Kanäle und interne virtuelle Plattformen. Aber auch E-Mail-Newsletter sowie Gremiensitzungen und Veranstaltungen wurden als Kanäle genannt. Auch wurde darauf hingewiesen, dass auch an externe Zielgruppen insbesondere aus dem regionalen Umfeld der Hochschule zu Nachhaltigkeit kommuniziert wird. Insgesamt gesehen sind Universitäten in der strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit weiter als die HAW und diese weiter als die künstlerischen Hochschulen. Staatliche Hochschulen sind weiter als Hochschulen in privater oder kirchlicher Trägerschaft.
Vor knapp vierzig Jahren prägte die Brundtland Kommission (1987) eine bis heute zentrale Definition nachhaltiger Entwicklung: „Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs”. Auf dieser Grundlage wurden später die Sustainable Development Goals (SDGs), die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, verabschiedet. Der Begriff Nachhaltigkeit ist dort nicht auf Aspekte des Umweltschutzes bzw. des Erhalts natürlicher Ressourcen beschränkt, sondern schließt viele weitere Aspekte guter Lebensbedingungen von Menschen mit ein (z.B. keine Armut, hochwertige Bildung, Frieden und Gerechtigkeit), die schon bis zum Jahr 2030 weltweit erreicht werden sollen.
Der dafür notwendige sozial-ökologische Wandel ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und betrifft Hochschulen in besonderer Weise. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) betonte bereits 2011 die zentrale Rolle der Wissenschaft für einen nachhaltigen Wandel. In einer jüngst veröffentlichten Publikation fordert auch der Wissenschaftsrat, dass das Wissenschaftssystem gesellschaftliche Transformationsprozesse nicht nur begleiten, sondern aktiv mitgestalten soll.
Damit Hochschulen diesem Anspruch gerecht werden können, braucht es mehr als einzelne Projekte. Entscheidend ist, ob Nachhaltigkeit in Hochschulen auch strukturell verankert ist, in Leitbildern, Zuständigkeiten und Strategien. Dieser CHE DatenCHECK gibt einen Einblick in den Status quo der institutionellen Verankerung von Nachhaltigkeit an Hochschulen in Deutschland, basierend auf Angaben aus dem CHE Ranking 2026.
Vorgehensweise und Rücklaufquoten
Die Daten zur institutionellen Verankerung von Nachhaltigkeit an den Hochschulen wurden in der Befragung der Hochschulverwaltungen im Rahmen des CHE Rankings 2026 erhoben. Sämtliche im HRK Hochschulkompass geführten Hochschulen aller Hochschultypen, mit Ausnahme der Verwaltungshochschulen, konnten an der Befragung teilnehmen.
Die nebenstehende Tabelle zeigt die jeweiligen Rücklaufquoten. Insgesamt machten 75 Prozent der einbezogenen Hochschulen Angaben zu den Fragen zur strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit an ihrer Einrichtung. Die Universitäten (inkl. gleichgestellte Einrichtungen wie die Pädagogischen Hochschulen) mit knapp 94 Prozent Abdeckung fast vollständig. Die Künstlerischen sind mit knapp 43 Prozent Abdeckung etwas unterrepräsentiert. Bei den privaten und kirchlichen Hochschulen lag die Beteiligungsquote etwas über 50 Prozent, bei den staatlichen bei knapp 87 Prozent.
Strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit
Die erste Frage lautete „Bitte geben Sie an, ob Nachhaltigkeit an Ihrer Hochschule strukturell verankert ist“. Die Antwortalternativen waren, dass Nachhaltigkeit nicht (strukturell) verankert ist, die Verankerung aktuell vorbereitet wird oder an der Hochschule bereits vorhanden ist. Nachfolgend werden die Ergebnisse dargestellt.
Nachhaltigkeit ist an insgesamt knapp 79 Prozent der teilnehmenden Hochschulen bereits strukturell verankert, an weiteren rund 16 Prozent wird die Verankerung vorbereitet. Lediglich fünf Prozent der Hochschulen gaben an, dass Nachhaltigkeit bei ihnen nicht strukturell verankert sei. An Universitäten ist die strukturelle Verankerung mit 88 Prozent schon sehr flächendeckend, an den künstlerischen Hochschulen liegt sie immerhin schon bei 50 Prozent und an 42 Prozent der Hochschulen wird sie gerade vorbereitet. Staatliche Hochschulen sind mit 84 Prozent schon vorhandener Verankerung schon etwas weiter als private (66 %) und kirchliche Hochschulen (60 %).
Zuständigkeit für Nachhaltigkeit an den Hochschulen
Die nächste Frage zielte darauf ab, wo die Zuständigkeit für das Thema Nachhaltigkeit in der jeweiligen Hochschule verankert ist. Hier gab es vorgegebene Kategorien sowie eine Kategorie „Sonstiges“ mit dazugehörigem Freitextfeld. Mehrfachantworten waren möglich.
Jeweils 40 Prozent der Hochschulen gaben an, dass ein Prorektorat (Vizepräsidium) oder ein(e) Nachhaltigkeitsbeauftragte*r für das Thema zuständig sei. Dahinter folgten die Nennungen von „Einheit in der Verwaltung“ (35%) und „Stabsstelle“ (28 %). Auch bei dieser Frage hier zeigt sich das unterschiedliche Ausmaß der Verankerung zwischen den verschiedenen Hochschultypen und Trägerschaften: Während an über der Hälfte der Universitäten Nachhaltigkeit in einem Prorektorat / Vizepräsidium verankert ist, ist dies nur bei vier Prozent der künstlerischen Hochschulen der Fall. Am häufigsten wurde (ggf. zusätzlich) die Kategorie „Sonstiges“ gewählt. Oft wurde hier die genaue Funktionsbezeichnung, wie beispielsweise „Klimaschutzmanager*in“ oder „Green Office“ genannt, oft auch übergreifende Arbeitsgruppen / Kommissionen zum Thema Nachhaltigkeit (siehe auch nächster Abschnitt).
Die Hochschulen sollten weiterhin angeben, ob eine unbefristete zentrale bzw. übergreifende Koordinationsstelle / Steuerungsgruppe für die nachhaltigkeitsrelevanten Aktivitäten vorhanden sei oder ob nur befristete bzw. projektfinanzierte Stellen vorhanden seien. Die Ergebnisse werden unten wieder sowohl für die Hochschulen insgesamt als auch nach Hochschultyp und Trägerschaft dargestellt.
Rund 64 Prozent aller Hochschulen gaben an, dass es eine solche unbefristete Stelle gäbe. Weitere knapp 20 Prozent der Hochschulen haben keine solche Stelle und 16 Prozent gaben an, dass es nur befristete Stellen gäbe. Auch hier zeigen sich wieder die oben schon beobachtbaren Unterschiede nach Hochschultyp und Trägerschaft. An Universitäten liegt die Quote derjenigen Einrichtungen mit einer unbefristeten Koordinationsstelle / Steuerungsgruppe mit 78 Prozent am höchsten.
Verankerung von Nachhaltigkeit im Leitbild und anderen Strategien
Es wurde dann gefragt, ob die Hochschule ein Nachhaltigkeitsleitbild oder eine explizite Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet hat, ob sie Nachhaltigkeit im Hochschulentwicklungsplan behandelt, regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht oder ob eine Umwelterklärung der Hochschule existiert. Auch konnten noch weitere Angaben gemacht werden. Mehrfachnennungen waren möglich.
Über alle Hochschultypen und Trägerschaften hinweg wurde am häufigsten angegeben, dass Nachhaltigkeit ein Thema das Hochschulentwicklungsplans (HEP) sei. Jeweils über 75 Prozent der Universitäten und HAW behandeln das Thema in ihrem HEP. Knapp die Hälfte der Universitäten hat (auch) eine Nachhaltigkeitsstrategie, von den künstlerischen Hochschulen dagegen nur acht Prozent. Nur sehr wenige Hochschulen gaben an, dass es eine Umwelterklärung gäbe, von den künstlerischen Hochschulen bzw. den Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft jeweils keine einzige. Knapp die Hälfte der Hochschulen kreuzte „Weiteres“ an und nannte insbesondere folgende Punkte: (Energie- und) Klimaschutzkonzept, Treibhausgas-Bilanz / Carbon Footprint, Grundordnung, Hochschulvertrag.
Mitgliedschaft der Hochschulen in Nachhaltigkeitsorganisationen
Als Nächstes sollten die Hochschulen angeben, ob, und wenn ja, in welchen der folgenden Nachhaltigkeits-Organisationen die Hochschule Mitglied ist bzw. von welchen sie akkreditiert ist: Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. (DG HochN), die Auszeichnung als Fairtrade University, das EU Eco Management and Audit Scheme (EMAS) sowie der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK). Darüber hinaus konnten weitere Organisationen als Freitextangabe genannt werden.
Knapp 32 Prozent der Hochschulen sind in keiner Nachhaltigkeits-Organisation Mitglied bzw. von dieser akkreditiert, unter den künstlerischen Hochschulen sogar zwei Drittel. Jeweils gut ein Viertel der Universitäten und HAW sind Mitglied bei der DG HochN, knapp 16 Prozent aller an der Untersuchung teilnehmenden Hochschulen ist als Fairtrade University ausgezeichnet.
Es wurden aber auch viele weitere Organisationen genannt, insbesondere das UN PRME (United Nations Principles for Responsible Management Education), das netzwerk n sowie Landesspezifische Netzwerke wie z.B. BayZeN (Zentrum Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern), das HochNiNa (Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen) oder Humboldtⁿ (NRW).
Kommunikation von Zielen und Maßnahmen
Abschließend wurde gefragt, ob eine institutionalisierte und regelmäßige zielgruppenorientierte Kommunikation der Leitungsebene(n) zu nachhaltigkeitsrelevanten Zielen und Maßnahmen (nach innen) über unterschiedliche Informationskanäle vorhanden sei. Die Ergebnisse sind unten dargestellt.
Bei der Frage nach der (Absender-)Ebene wurde von jeweils etwa einem Drittel der Hochschulen sowohl „Green Office“ (also die zentral zuständige Stelle) als auch „Fakultäten/Fachbereiche“ genannt. Unter „Sonstiges wurden vor allem die für die Kommunikation zuständigen Stellen genauer benannt (z.B. Nachhaltigkeitskommission), aber auch Orte, in denen über Nachhaltigkeit gesprochen wird (neben den Kommissionen z.B. auch Senat).
Zielgruppen der (internen) Kommunikation sind in etwa gleichen Anteilen von rund 70 Prozent die Studierenden, interne Dozierende und Mitarbeitende der Hochschulverwaltung. Deutlich seltener (34,8 Prozent) werden externe Dozierende adressiert. Weiterhin wurden aber noch (eigentlich nicht abgefragte) Externe Zielgruppen, wie z.B. regionale Partner, Stakeholder sowie generell die (interessierte) Öffentlichkeit mit Fokus auf dem regionalen Umfeld (Stadt, Kommune) genannt.
Als Kanäle werden am häufigsten die hochschuleigene Website (67,4 %), gefolgt von Social-Media-Kanälen (56,7 %) und weiteren internen virtuellen Plattformen (z.B. Intranet) (51,8 %) genannt. Printmedien nutzen noch 30 Prozent der Hochschulen zur internen Kommunikation über Nachhaltigkeitsthemen. Unter Sonstiges wurde insbesondere E-Mail-Newsletter sowie interne und externe Veranstaltungen (z.B. Ringvorlesungen / Veranstaltungsreihen, Einzelveranstaltungen, Workshops, Ausstellungen), genannt.
Bezüglich der Häufigkeit der Kommunikation wurde am öftesten (26,6 %) ein monatlicher Zyklus angegeben. In den Freitext-Angaben zu „Sonstiges“ fand sich am häufigsten die Angabe „nach Bedarf“ bzw. „anlassbezogen“. Auch wurde darauf hingewiesen, dass die Kommunikationshäufigkeit je nach Medium unterschiedlich sei.
Fazit
Die Ergebnisse zeigen: Nachhaltigkeit ist insgesamt bereits sehr stark in den Strukturen deutscher Hochschulen verankert. Für die Universitäten trifft dies in besonderem Maße zu, an den künstlerischen Hochschulen ist sie dagegen etwas weniger ausgeprägt. Bei Hochschulen in staatlicher Trägerschaft findet sich tendenziell eine stärkere strukturelle Verankerung als bei Hochschulen in privater und kirchlicher Trägerschaft.
Die Unterschiede lassen sich aber insbesondere durch die Hochschulgröße erklären: Zum einen haben künstlerische Hochschulen, private und kirchliche Hochschulen und tendenziell auch staatliche HAWs im Vergleich zu großen staatlichen Universitäten wesentlich geringere Personalkapazitäten und finanzielle Möglichkeiten. Das kann eine große Hürde darstellen, um Nachhaltigkeit strukturell mit allen „Registern“ (Prorektorat, Nachhaltigkeitsbüro, Nachhaltigkeitsstrategie, Mitgliedschaften in diversen Organisationen, etc.) zu verankern.
Zum anderen sind künstlerische Hochschulen, private und kirchliche Hochschulen tendenziell eher überschaubarere Einrichtungen. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass sie leichter zu steuern sind und es ggf. keiner umfassenden strukturellen Verankerung (hochschulweite Strategien, Kommunikation über Hochschulwebseiten oder E-Mail-Newsletter) bedarf. Stattdessen kann Nachhaltigkeit informeller kommuniziert und umgesetzt werden, z. B. als Tagesordnungspunkt in einer Senatssitzung, um sich hochschulweit auf Nachhaltigkeitsziele und Maßnahmen zu verständigen. Jede Hochschule muss und darf hier eine eigene, passende Verankerung finden.
Die unterschiedlichen Verankerungen von Nachhaltigkeit zeigen beispielhaft, dass es vielfältige Hochschulprofile gibt. Das bedeutet, dass Hochschulen ausreichend Spielraum benötigen, um ihren eigenen Beitrag zum sozial-ökologischen Wandel zu definieren und gestalten. Beispielsweise ist der Hebel „Klimaschädliche Emission reduzieren“ für eine große Technische Universität mit Laboren besonders zentral. Dafür spielen vielleicht Handlungsfelder (SDGs) wie „keine Armut“ und „Gesundheit und Wohlergehen“ für HAWs eine größere Rolle – indem sie z. B. Lehre und Forschung zu Sozialer Arbeit und Pflege betreiben.
Profilbildung begrenzt sich allerdings nicht nur auf die Hochschule als Ganzes, sondern umfasst auch hochschulinterne Profilbildung. So trägt eine Wirtschaftsfakultät vielleicht zum Ziel 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ bei, während eine politikwissenschaftliche oder eine rechtswissenschaftliche Fakultät auf Ziel 16 „Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ einzahlt. Die Kommunikation dieser „Nachhaltigkeits-Profile“ kann dann auch zur Akquisefähigkeit von Studierende und ggf. Drittmittelprojekten beitragen.
Insgesamt können Hochschulen auf vier verschiedenen Ebenen zu Nachhaltigkeit beitragen:
- Kernbetrieb: zum Beispiel nachhaltige Mobilität (Fahrradinfrastruktur) und nachhaltigen Konsum („Planetary Health Diet“ in der Mensa) fördern oder emissionsarme Gebäude und Anlagen betreiben.
- Lehre: Ansätze wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung anwenden – nicht nur im Studium, sondern auch in Weiterbildung und externer Kommunikation
- Forschung: Wissensproduktion im Sinne von transformativer Forschung („Wie sind aktuelle Systeme nicht-nachhaltig?“; „Was sind Gelingensbedingungen für sozial-ökologischen Wandel?“
- Transfer aus der Wissenschaft: soziale, technische und sozio-technische Innovationen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele
Nachhaltige Entwicklung ist letztlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Hochschulen sind aber sind auf vielfältige Weise ein wichtiger Hebel, um dieses Ziel zu erreichen.
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